Erst durchatmen,
dann durchstarten

Erst durchatmen, dann durchstarten

Früher taten mir schon die Arme weh, wenn ich nur an Yoga gedacht habe. Dass es tatsächlich einfach nur gut tut, habe ich dann erst herausgefunden, als ich selber damit angefangen habe. Und inzwischen sehe ich selbst im herabschauenden Hund nicht mehr aus wie ein sterbender Schwan.

Mein Körper steht dabei natürlich im Mittelpunkt und sagt mir ganz genau was geht und was eben nicht. Und tatsächlich haben nicht nur meine Muskeln von dem Sport profitiert: ich fühle mich auch innerlich ausgeglichener und weniger gestresst.

Linda, 38 Jahre

„Für meine Familie hab ich eigentlich schon immer Vollgas gegeben. Da passiert es schnell,
dass man vergisst, auch mal an sich zu denken. Oder es fehlt schlichtweg die Zeit.
Ich wusste, dass ich daran was ändern will, ich wusste nur nicht wie.“

 

Manchmal muss man einfach machen.

Yoga war für mich eigentlich immer nur ein Klischee-Sport: Frauen, die in der einen Hand ihre Matte tragen und in der anderen irgendeinen grünen Smoothie. Das war auch einer der Gründe, warum ich mich lange nicht an den Sport gewagt habe. So habe ich mich selbst einfach nicht gesehen. Hätte meine Schwester mich nicht gezwungen, wäre ich wahrscheinlich nie in einen Kurs gegangen. Und dann hätte ich definitiv was verpasst. Dehnen, Gleichgewicht halten, entspannen – ich musste es erst ausprobieren, um zu merken, dass das perfekt für mich ist. Ich tue etwas für meinen Körper und gleichzeitig kann ich zur Ruhe kommen und mir eine kurze Auszeit von meinem Alltag nehmen.

Ich will jeden Tag Haltung zeigen.

Dass man eine schlechte Haltung hat, merkt man meist erst, wenn es anfängt weh zu tun. So war es bei mir leider auch. Das ständige vor dem Laptop Sitzen hat dann doch seinen Preis gefordert. In meinen ersten Yoga-Stunden hab ich dann auch direkt gemerkt, dass ich eigentlich gar keine Muskeln in den Armen oder im Rücken hatte. Da brauch ich mich über die Schmerzen eigentlich nicht zu wundern. Zum Glück kann man sowas trainieren. Ich hab inzwischen ein sehr viel besseres Körpergefühl. Nicht nur dadurch, dass ich stärker und fitter geworden bin, sondern auch weil ich mir angewöhnt habe, auf meinen Körper zu hören und Signale richtig zu deuten.

Meine Ruhe vor dem Sturm.

Morgens, bevor ich meine Jungs wecke und in den Tag starte, will ich zehn Minuten für mich haben – und die nehme ich mir inzwischen auch. Dann setze ich mich in eine entspannte Position, versuche zur Ruhe zu kommen und zu meditieren.

Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Gedanken aufgehört haben einfach direkt den Tagesplan und die Einkaufsliste durchzugehen. Diese paar Minuten sorgen aber auf jeden Fall für einen gelasseneren Start in den Tag – zumindest bis die Kinder wach sind. Es gibt natürlich auch Tage, an denen ich das ganze einfach sein lasse, mich noch mal umdrehe und weiterschlafe oder einfach einen Kaffee genieße. Das tut meinem Körper manchmal genauso gut

Ich verstehe meinen Körper am besten.

Nur weil ich regelmäßig Yoga mache, meditiere oder mit meinen Jungs Zeit an der frischen Luft verbringe, heißt das natürlich nicht, dass ich nie Beschwerden habe. Ich hab da Schüßler-Salze für mich entdeckt. Ich halte inne, um auf meinen Körper zu hören und nutze dann die sanfte Aktivierung der Schüßler-Salze, um meine Selbstheilungskräfte zu stärken. So bring ich meine Gesundheit wieder in ihr natürliches Gleichgewicht.


Die sanfte Aktivierung
Ihrer Gesundheit

Nach Dr. Schüßler geben Schüßler-Salze den Zellen Impulse und arbeiten wie ein Türöffner um essentielle Mineralstoffe wieder besser aufnehmen und verarbeiten zu können. So kann man bei einer Vielzahl von Beschwerden die Gesundheit aktiv stärken.

 

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