MENSTRUATIONSBESCHWERDEN. DIE PERIODE

DIE PERIODE

MEHR ALS 8 MIO FRAUEN LEIDEN UNTER REGELSCHMERZEN!

Es betrifft jede zweite Frau und zwar Monat für Monat aufs Neue: Regelbeschwerden. Der Unterleib schmerzt, der Rücken tut weh! Monat für Monat fühlen sich die Betroffenen in ihren Alltagsaktivitäten eingeschränkt und können das Ende der Regel kaum erwarten.

Im Laufe eines Lebens bekommen Frauen etwa 450-500 mal Ihre Regelblutung. Frauen mit Regelschmerzen leiden hochgerechnet rund 30-40 Tage im Jahr.

WIE ÄUßERN SICH DIE MENSTRUATIONSBESCHWERDEN?

Jeder Körper ist einzigartig und so sind auch die Symptome während der Menstruation von Frau zu Frau und von Monat zu Monat sehr unterschiedlich.

Körperliche wie auch psychische Faktoren haben unter anderem Einfluss auf die Stärke der Regelschmerzen. Bei einigen Betroffenen dauern die Beschwerden nur kurz an, bei anderen hingegen mehrere Stunden oder sogar Tage. Und in etwa einem von zehn Fällen sind Krämpfe und Schmerzen im Unterleib so stark, dass die Betroffenen weder zur Schule noch zur Ausbildungsstelle oder zur Arbeit gehen können.

Chemisch-synthetische Schmerzmedikamente und Krampflöser können in solchen Fällen zwar helfen, sie haben aber oft Nebenwirkungen und sind nicht für eine dauerhafte Anwendung geeignet. Viele Frauen haben deshalb den Wunsch, ihren Körper während der Periode nicht noch zusätzlich zu belasten, sondern den Schmerz mit einem natürlichen Arzneimittel wirksam und auf sanfte Weise zu lindern. Dabei sind sie häufig für jeden Tipp dankbar.

NORMALER REGELSCHMERZ ODER ERKRANKUNG?

Für die meisten Frauen hängen die Schmerzen und die Regelmäßigkeit des Auftretens absolut eindeutig mit der Regel zusammen. Dennoch sollte man sich bei Dysmenorrhö, so heißt der Fachbegriff für Regelschmerzen, beim Frauenarzt untersuchen lassen.

Für Frauen, die dauerhaft unter starken Menstruationsbeschwerden leiden, ist zu empfehlen, die Schmerzen bei jedem Besuch beim Gynäkologen anzusprechen. Falls sich die Beschwerden verändern, zum Beispiel die Blutung heftiger wird oder die Unterleibsschmerzen zunehmen und in andere Bereiche ausstrahlen, sollte sofort ein Termin beim Arzt vereinbart werden, um die Ursachen abzuklären und eine Diagnose zu stellen.

Manchmal kann die Ursache für die Beschwerden ein gutartiges Myom, Entzündungen der Gebärmutter bzw. der Eileiter oder eine sogenannte Endometriose sein. Mediziner bezeichnen dies dann als"sekundäre Dysmenorrhö". Die Mehrheit der betroffenen Frauen ist jedoch nicht erkrankt. Bei einer entsprechenden Diagnose können Ärzte gute Tipps geben, wie sich die Schmerzen ohne synthetische Medikamente lindern lassen. Denn Regelschmerzen sind keine Krankheit!

WAS VERURSACHT DIE MONATLICHEN BESCHWERDEN?

Auslöser der Beschwerden sind meist körpereigene Botenstoffe, die im Zusammenhang mit der Menstruation gebildet werden. Sie sorgen dafür, dass sich die Gebärmuttermuskulatur zusammenzieht. Diese Muskelkontraktionen reduzieren die Durchblutung, verursachen den Schmerz und werden auch für Begleitsymptome wie Kopfschmerzen oder Migräne verantwortlich gemacht. 

Erahren Sie hier mehr über den weiblichen Zyklus.

der weibliche Zyklus

WAS KANN ICH GEGEN REGELSCHMERZEN MACHEN?

Einige der wirksamsten Arzneien, um die typischen Symptome der Dysmenorrhö zu behandeln, bietet vor allem die Naturheilkunde. Eine gut verträgliche, natürliche Alternative zu klassischen Schmerzmitteln gibt es bei Periodenschmerzen jetzt im Sortiment der DHU Schüßler-Salze.

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Eine häufige Empfehlung gegen krampfartige Unterleibsschmerzen ist zudem Wärme.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie Ihrem Körper von innen wie von außen Wärme gönnen. Machen Sie es sich dazu mit einer Decke und einem warmen Getränk auf der Couch gemütlich. Zusätzlich können Sie noch mit einer Wärmflasche oder einem Kirschkernkissen gezielt den schmerzenden Bereich behandeln. Durch die Wärme wird die Durchblutung gefördert und die verkrampfte Muskulatur gelockert.

Erfahren Sie hier die besten Tipps gegen Regelschmerzen.

Tipps bei Regelschmerzen

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